Kranken Stationen

Ärtztliche-Hilfe In Deutschland ist es so, wenn man krank ist, geht man zum Arzt. Ist die Krankheit schwerwiegender, wird man in ein Krankenhaus verlegt. Auf den jeweiligen Kranken Stationen bekommt man was man braucht, um wieder gesund zu werden. Sei es die ärztliche Versorgung oder die Medikamente. Um die Kosten braucht man sich keine Sorgen zu machen, die werden ja von der kranken Versicherung übernommen.

Aber so unglaublich es klingen mag, es gibt tatsächlich immer noch Länder, in denen eine solche ärztliche Versorgung gar nicht oder nur in kleinstem Maße vorhanden ist. Gerade in Krisengebieten, wo aus den dümmsten Gründen Krieg geführt wird, ist die Not am größten. Aber Gott sei Dank, gibt es Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben und diesen Notleidenden Menschen zu helfen.
Anti AIDS Hilfe von Kindern Diese Hilfsorganisationen haben in den verschiedenen Krisengebieten kranken Stationen eingerichtet, in denen kranke und verletzte Menschen Zuflucht und Hilfe finden. Hier wird niemand abgewiesen, weil er arm ist und sich die kosten einer ärztlichen Versorgung nicht leisten kann. Ganz im Gegenteil, die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen, haben es sich zur Aufgabe gemacht, teilweise ohne Bezahlung oder Vergütungen den Menschen in ihrer Not zu helfen.

Selbst deutsche Ärzte verbringen ihren wohlverdienten Jahresurlaub damit, zu diesen Hilfsorganisationen zu fliegen, um dort ihre Hilfe anzubieten. Was diese Menschen, die dort helfen teilweise zu sehen bekommen, geht an den Rand ihrer Kräfte. Aber sie lassen sich dadurch nicht abschrecken und Kämpfen weiter für die Notleidenden Menschen in aller Welt, ein wirklich beispielhaftes Vorgehen.
Fehlende Hilfsmittel einer Ärztin Teilweise haben die Mitarbeiter der Hilfsorganisationen nur begrenzte Mittel, um den Menschen wirklich helfen zu können. Die Krankenstationen sind nur spärlich eingerichtet und Medikamente sind nur in begrenzter Anzahl vorhanden. Diese Kranken Stationen werden von keinem Staat gefördert und sind deshalb auf Spenden anderer angewiesen. Hier erfahren viele kranke Menschen, das erste Mal, was es heißt, das andere Menschen für sie da sind.

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