Ulrich Wickert

Ulrich Wickert wurde am 2. Dezember 1942 im japanischen Tokio geboren. Schon in seiner Kindheit kam er viel in der Welt herum. So lebte er nach einigen Kindheitsjahren in Heidelberg später dann sogar in Paris und ging dort auch zur Schule. Bereits als 14-jähriger berichtete er in der Rhein-Neckar-Zeitung über den Eiffelturm und gab somit einen sehr frühen Einstand in die journalistische Welt.

Nach dem Abitur studierte Ulrich Wickert in Bonn Politikwissenschaften und Jura und ging danach mit einem Stipendium in die USA. Er erlangte sein juristisches Staatsexamen und begann nach einer kurzen Tätigkeit als Hörfunkautor seine Arbeit als Redakteur bei der politischen Sendung „Monitor“ in der ARD.

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Che Guevara

Ernesto Rafael Guevara de la Serna, den meisten eher als Che Guevara bekannt, war wohl der bekannteste Revolutionär der heutigen Zeit. Sein Leben lang setzte er sich unter als Politiker und Guerillakämpfer für seine Ziele und Ideen ein.
Geboren wurde Che Guevara am 28. Juni 1928 in der argentinischen Stadt Rosario. Aufgrund einer Asthmaerkrankung konnte er keine öffentliche Schule besuchen, als sich seine gesundheitliche Verfassung besserte, suchte er daher umso mehr soziale Kontakte, besonders zu Menschen aus den Armenvierteln, obwohl Che selbst in einer wohlhabenden Familie aufwuchs.
Che Guevara, der die miserablen Zustände der unteren Gesellschaftsschichten durch viele seiner Freunde erst im frühen Jugendalter Kennerlernte, empfand die gesellschaftlichen Ungleichheiten als alarmierend und fatal, so wurde schon früh der Grundstein für seine politische Entwicklung gelegt.

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Shakira

Shakira, eine absolute Ausnahmekünstlerin und ein Weltstar obendrein, ist aber auch eine ganz bescheiden, absolut ehrliche Frau, die zum dem steht, was sie auch immer tut oder noch tun wird.
Geboren ist die Künstlerin am 2.2.1977 in Baranquilla in Kolumbien. Shakira Isabel Mebarak Ripoll ist ihr so genannter bürgerlicher Name und sie war schon als kleines Mädchen mit 8 Jahren, absolut musikbegeistert. In diesem Alter hat sie angefangen eigene Songs zu schreiben, die sie einfach zu Hause zum Besten gegeben hat. Sie entschloss sich dann, die Lieder auch bei ihren Freundinnen vorzutragen und das brachte ihr eigentlich schon sehr früh den Erfolg. Besonders toll fanden alle, ihren ausgefallenen Tanzstil, den sie in Eigenchoreographie noch dazu darbot.

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Herbert Grönemeyer

Die Liebe zur Musik wurde Herbert Grönemeyer von seiner Großmutter in die Wiege gelegt. Diese war eine ebenfalls erfolgreiche Sängerin. Sein Vater beschrieb sich selber als „hart und ungerecht“. So erzählt Herbert Grönemeyer von sich selber, er sei in einem sehr strengen Klima mit viel Liebe zur Musik groß geworden. Auch die Eltern erkannten das Talent von Herbert Grönemeyer sehr schnell, im Alter von 10 Jahren wurde er mit Klavierunterricht gefördert.

Der Durchbruch im Musikgeschäft gelang ihm 1984 mit dem Album „4630 Bochum“. Jedes Album, das nach diesem kam, war ein Verkaufschlager. Dabei hat Herbert Grönemeyer Musikstücke geschaffen, die vielen Menschen aus der Seele sprechen. Und das macht auch für die meistens Fans von Herbert Grönemeyer die Faszination seiner Musik aus. Aber auch der Fakt, dass Herbert Grönemeyer Deutsch singt, hat zu seinem Erfolg beigetragen. Er erreicht ein Volk, weil er dessen Sprache spricht. Nicht etwa gekünstelt sondern so wie jeder jeden Tag auf der Straße spricht.

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Tanja Schumann

Sie wurde am 03.07.1962 in Lüneburg geboren.
Mit sieben Jahren begann sie mit einer Tanzausbildung an der Staatsopernschule Hamburg. Nach dem Abitur studierte sie Sport und begann eine Schauspiel- und Gesangsausbildung. Bereits mit 22 Jahren bekam sie eine Rolle im Musical „Große Freiheit Nr. 7“ am Hamburger Schauspielhaus. Verschiedene Engagements an Hamburger Bühnen und sogar eine Rolle in dem Stück „Der Ölprinz“ bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg folgten.

Einem großen Publikum wurde Tanja Schumann allerdings erst im Jahr 1993 bekannt, als der norddeutsche Wirbelwind in der Comedie-Show „RTL-Samstag Nacht“ ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellte. Zwischen 1993 und 1998 gehörte sie zum Ensemble und bekam dafür auch den Bayrischen Fernsehpreis.

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Nelson Mandela

Ein Symbol der Menschlichkeit

Nelson Mandela wurde am 18.Juli 1918 als Rolihlahla Dalibhunga Mandela in Transkei, Südafrika geboren. Sein Name bedeutet übersetzt in etwa „Unruhestifter“. Diesem wurde der junge Mandela jedoch nicht gerecht. Er verlebte eine unspektakuläre und wohlbehütete Kindheit in seinem Heimatdorf.
Schon in frühen Jahren wurde er mit der Apartheid, also der Rassentrennung, konfrontiert. So wurde sein Vater von der weißen Minderheitsregierung seiner Provinz enteignet und verlor somit über Nacht nicht nur seinen Beruf, sondern auch zugleich sein Vermögen. Mandelas Vater starb, als Nelson neun Jahre alt war. Somit wurde er sehr früh nach afrikanischem Recht Anführer seiner Familie und Vorsteher des Haushaltes und musste folglich bereits in jungen Jahren viel Verantwortung übernehmen.

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Xavier Naidoo

Xavier Naidoo ist ja seit langer Zeit schon nicht mehr aus der deutschen Musikszene wegzudenken. Der als Sohn einer deutsch-tamilisch-indische Familie stammende Junge, hatte schon früh mit der Diskriminierung zu kämpfen. Wegen seiner Hautfarbe hat man ihn schon sehr zeitig in seiner Kindheit gehänselt und er ist daraufhin auch bedroht worden. Er wurde römisch-katholisch erzogen und bewahrt sich auch heute seine Wertvorstellungen und Ansichten über Religion.

Genau die lebt er in all seinen herrlichen Liedern und Projekten voll aus. Er ist ein begnadeter Sänger, der die Menschlichkeit und die Natürlichkeit in seinen Lieder, zusammen mit seiner einzigartigen Stimme, zu einem großen Erlebnis werden lässt.
Er wuchs im Stadtteil Wallstadt in Mannheim auf und lebt heute noch in seiner geliebten Stadt.
Die ersten musikalischen Erfahrungen hat er als Sänger in Kirchenchören gemacht und machte mit einigen Auftritten in den USA und in Musicals in Mannheim von sich reden. Ein ganz wichtiger Moment in seiner musikalischen Laufbahn, war sicherlich die Zusammenarbeit mit der Setlur. Er ist und bleibt der berühmteste Sohn seiner Stadt Mannheim und sorgt mit seinem neu gestarteten Projekt Telegramm für X wieder einmal für Furore.

Es ist einfach ein Beispiel für Toleranz und Menschlichkeit, an den Glauben an Gott und die Gerechtigkeit. Sein liebstes Projekt, bleiben die Söhne Mannheims, denen er bis heute seine Treue geschworen hat. Wenn man sich das Thema auf einer seiner Tourneen auf der Zunge zergehen lässt, dass da heißt, – Bist du am Leben interessiert ?- dann hofft er auf positive Reaktionen seiner Fans. Die hat er auch mit der Höchstplatzierung in Deutschland erhalten.
Der sehr charismatische Sänger hat seit einiger Zeit das große Feld seiner Arbeit, durch verschiedene Projekte erweitert. In seiner musikalischen Weiterentwicklung bleibt er aber trotzdem niemals stehen, ständig fügt er seinem inneren Bewusstsein neue aufregende Gedankengänge zu, die sich mit der gesellschaftlichen Lage beschäftigen. Er hat seit einigen Jahren einen Sound geprägt, der einfach wieder erkannt wird.

Xavier Naidoos Wirkung auf seine Fans ist eindeutig, gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit ist es wichtig zu glauben, an das Gute im Menschen und das tut er. Seine ganz spezielle Stellung zu seiner Religion wird in seinen Texten sehr verdeutlicht. Auch im Bezug auf alle seine Preise und Auszeichnungen wird seine Stellung und sein Glaube an Gott deutlich. Nicht umsonst hat er von einer Zeitschrift den Titel, als singender Agent Gottes verliehen bekommen, welchen er ohne weiteres gerne angenommen hat. Immerhin sagt er, dass die Bibel ihn ganz direkt anspricht und er sehr viel aus ihrem Inhalt, für seinen eigenen Weg verwendet und dass sie ihn auch sehr beeindruckt.

Er ist ein Mensch, der sich wirklich viel für Andere einsetzt und schon eingesetzt hat. Mit seinen Aktionen für die Hilfsorganisation Menschen in Not, oder mit Aktionen, wie Brothers Keepers. Auch durch verschiedene andere Projekte, dürfte er wohl sehr vielen Menschen ein Begriff geworden sein. Hier sind wohl z. B. die Söhne Mannheims und das Rilke-Projekt vielen ein Begriff sein.
Aber das Projekt von Xavier Naidoo „Zeichen der Zeit“ ist eine Art Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen tollen Künstlern. Das ganze Projekt ist eine hervorragende Sache und beinhaltet eine ganz wichtige Botschaft, nämlich den tiefen Glauben an Gott. Er will damit ausdrücken, dass die Botschaft in alle Welt getragen werden muss und somit kann man auch die Welt positiv verändern.