Shakira, eine absolute Ausnahmekünstlerin und ein Weltstar obendrein, ist aber auch eine ganz bescheiden, absolut ehrliche Frau, die zum dem steht, was sie auch immer tut oder noch tun wird.
Geboren ist die Künstlerin am 2.2.1977 in Baranquilla in Kolumbien. Shakira Isabel Mebarak Ripoll ist ihr so genannter bürgerlicher Name und sie war schon als kleines Mädchen mit 8 Jahren, absolut musikbegeistert. In diesem Alter hat sie angefangen eigene Songs zu schreiben, die sie einfach zu Hause zum Besten gegeben hat. Sie entschloss sich dann, die Lieder auch bei ihren Freundinnen vorzutragen und das brachte ihr eigentlich schon sehr früh den Erfolg. Besonders toll fanden alle, ihren ausgefallenen Tanzstil, den sie in Eigenchoreographie noch dazu darbot. weiter lesen...
Archiv für das Tag 'Afrika'
15.08.2008
Herbert Grönemeyer
Die Liebe zur Musik wurde Herbert Grönemeyer von seiner Großmutter in die Wiege gelegt. Diese war eine ebenfalls erfolgreiche Sängerin. Sein Vater beschrieb sich selber als “hart und ungerecht”. So erzählt Herbert Grönemeyer von sich selber, er sei in einem sehr strengen Klima mit viel Liebe zur Musik groß geworden. Auch die Eltern erkannten das Talent von Herbert Grönemeyer sehr schnell, im Alter von 10 Jahren wurde er mit Klavierunterricht gefördert.
Der Durchbruch im Musikgeschäft gelang ihm 1984 mit dem Album „4630 Bochum“. Jedes Album, das nach diesem kam, war ein Verkaufschlager. Dabei hat Herbert Grönemeyer Musikstücke geschaffen, die vielen Menschen aus der Seele sprechen. Und das macht auch für die meistens Fans von Herbert Grönemeyer die Faszination seiner Musik aus. Aber auch der Fakt, dass Herbert Grönemeyer Deutsch singt, hat zu seinem Erfolg beigetragen. Er erreicht ein Volk, weil er dessen Sprache spricht. Nicht etwa gekünstelt sondern so wie jeder jeden Tag auf der Straße spricht. weiter lesen...
15.08.2008
Nelson Mandela
Ein Symbol der Menschlichkeit
Nelson Mandela wurde am 18.Juli 1918 als Rolihlahla Dalibhunga Mandela in Transkei, Südafrika geboren. Sein Name bedeutet übersetzt in etwa „Unruhestifter“. Diesem wurde der junge Mandela jedoch nicht gerecht. Er verlebte eine unspektakuläre und wohlbehütete Kindheit in seinem Heimatdorf.
Schon in frühen Jahren wurde er mit der Apartheid, also der Rassentrennung, konfrontiert. So wurde sein Vater von der weißen Minderheitsregierung seiner Provinz enteignet und verlor somit über Nacht nicht nur seinen Beruf, sondern auch zugleich sein Vermögen. Mandelas Vater starb, als Nelson neun Jahre alt war. Somit wurde er sehr früh nach afrikanischem Recht Anführer seiner Familie und Vorsteher des Haushaltes und musste folglich bereits in jungen Jahren viel Verantwortung übernehmen. weiter lesen...
17.05.2008
1 Laptop pro Kind
Die größte und wichtigste Aufgabe eines jeden Staates ist neben Schutz und Versorgung seiner Bürger auch die Bildung seiner Kinder, denn in ihren Händen liegt die Zukunft.
Während wir uns hierzulande über PISA-Ergebnisse und deren Konsequenzen streiten, um unseren Kindern eine noch bessere Bildung zu ermöglichen, ist für hunderte Millionen von Kindern in Entwicklungsländern ein Schulbesuch völlig undenkbar, oder aber die Unterrichtsbedingungen sind so katastrophal, dass dort niemand lernen kann. Es mangelt an Geld, Ausstattung und Personal, ein Teufelskreis, der sich auch durch die engagierte Arbeit der Hilfsorganisationen nur schwer durchbrechen lässt. weiter lesen...
29.03.2008
Die Kinder meiner Afrika Reise
Die Erfahrungen auf meiner Afrika Reise machte ich im letzten Jahr, ca. zu der Zeit als in Deutschland der Große Klimagipfel war. Mein Reiseziel war ein kleines Liebliches Dorf in Afrika, als ich dort ankam empfingen mich ein par Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und einige Dorfälteste die ca. zwischen 80 und 87 Jahren waren, aber auch sehr viele Frauen die mich freudig umgaben.
Die größte Freude aber schienen die Kinder zu haben, die kleinsten kamen mit kleinen Armbändern die Sie aus Gänseblümchen gebastelt haben. Ich war überrascht von der Art und Weise wie die Menschen mich als Wildfremden empfangen, es war wie eine Große Familien Feier nur das ich nicht zur Familie gehörte, es hat mich wirklich zum nachdenken gebracht. Die Umgebung im Dorf war sehr nett, es war alles sehr mit Pflanzen umgeben und wirkte eher Grün als der verlassenen Grau/Gelbe Orten der sich in meinen Visionen durch meine Vorstellungen von Afrika bahnte. weiter lesen...

ChildX
