Kategorie: Berichte

RELAUNCH beendet: ChildX.de hat ein neues Gesicht

Childx.de hat ein neues Design bekommen, um den alten Staub etwas abzuklopfen. Pünktlich zum neuen Frühling, der ja vor der Tür steht und uns wundervolle Zeiten verspricht mit seinen singenden Vögeln, lachenden Menschen, gut gelaunten Jugend und der Geruch von frisch gegrilltem Fleisch lässt sicher auch nicht mehr all zu lang auf sich warten. Doch bei all der Freude und Qualität, die wir im reichsten Land Europas genießen dürfen, sollten wir keinesfalls die Kinder dieser Welt vergessen. Die Kinder, die Jugendlichen, die Frauen und die alten in der ganzen Welt, die all diesen Luxus, der ja unser Alltag ist, nicht haben. 

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Prostitution von Mädchen unter 9 Jahren

Ich habe vor kurzem ein Bericht gelesen, in der davon die Rede war, dass es Länder gibt wo die Armut so Krass ist das selbst Kinder zur Prostitution gezwungen werden und Extrem viele Menschen das ausnutzen.

Ich verstehe einfach nicht, wie der Staat so etwas zulassen kann! ? Jeder weiß genau was abgeht in diesen Ländern aber niemand unternimmt etwas! Ich Respektiere echt Frauen die sich Prostituieren und damit andere Frauen und vielleicht Kinder davor schützen vergewaltigt zu werden aber wie kann es sein, dass es Länder gibt wo sogar ein 9 Jähriges Mädchen sich so beeinflussen lässt das sie sich regelrecht Vergewaltigen und Missbrauchen lässt.

Aber ich glaube diese Mädchen haben Angst getötet zu werden oder eingesperrt zu werden das sie kein Licht mehr sehen und nichts mehr können und ich verstehe nur alt zu gut wie manche Mädchen sich deswegen auch umbringen weil sie alles nicht mehr ertragen! aber wer könnte das?

Missbrauchte Kinder zerstörte Seelen

Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ So lautet einer der wichtigsten Artikel unseres Grundgesetzes. Aber wenn wir uns die unzähligen missbrauchten und misshandelten Kinder bei uns und in der ganzen Welt vor Augen führen, zweifeln wir oftmals daran, dass dieser Artikel auch für die Kinder gilt. Unsere Kinder sind uns anvertraut. Jedes von ihnen ist einzigartig, ein Schatz, den wir behüten müssen. Wir haben die Pflicht, Böses von unseren Kindern abzuwenden. Aber was erleben wir stattdessen? Minderjährige werden tagtäglich misshandelt, sexuell missbraucht, vergewaltigt, im Internet schamlos in pornographischen Filmchen sex geilen Pädophilen angeboten, als Ware an gewissenlose Männer verkauft. Und was tun wir? Wir schweigen meist verschämt, kehren gern alles unter den Teppich. Es ist alles in Ordnung. Unseren Kindern geht es gut. Wirklich?

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Kinderarmut in Deutschland

Ist das nicht grotesk? Deutschland ist Exportweltmeister und gehört zu den reichsten Industrienationen. Wie kann es da Kinder geben, die in Armut leben? Mit Kinderarmut verbinden wir in erster Linie das unvorstellbare Elend der Kinder in den Entwicklungsländern. Wir denken an die vielen Minderjährigen, die täglich an den Folgen des Hungers sterben. Nein, die Kinder in Deutschland müssen nicht verhungern. Dennoch stoßen wir, wenn wir die Augen öffnen, auch bei uns auf erschreckende Kinderarmut. Das wird besonders dann deutlich, wenn wir uns den Kontrast zwischen Reich und Arm in unserer Gesellschaft vor Augen führen:

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Kinder in Indien

Wenn wir unvorstellbare Kinderarmut und Ausbeutung von minderjährigen Arbeitskräften kennen lernen wollen, brauchen wir nur nach Indien zu blicken. Lassen wir uns nicht vom Schein eines aufstrebenden, ökonomisch boomenden Landes blenden, sondern nehmen wir die Menschen in Indien wahr, die auf der Schattenseite leben, die vom Wohlstand nur träumen können. Und das sind leider viel zu viele.

Lernen wir Kinder kennen, die in bitterster Armut leben. Da sind z.B. Mandor, sieben Jahre alt und seine Schwester Asha, dreizehn Jahre alt. Ihre Eltern sind vom Land in die Achtmillionenstadt Kalkutta geflüchtet, in der Hoffnung, hier ein besseres Auskommen zu haben. Aber stattdessen fristen sie ihr Dasein in einem der vielen Slums, in einer armseligen Hütte von 30 qm, ohne Fenster, ohne Kochgelegenheit und natürlich auch ohne sanitäre Anlagen. Für diese Unterkunft müssen sie auch noch Miete zahlen. Mandor arbeitet als Schuhputzer im Zentrum der Stadt, erhält wenige Rupien für seine Arbeit. Aber er ist gezwungen, seine Eltern zu unterstützen.

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